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Das Amaryllis-Quartett
wurde im Jahr 2000 an der Hochschule für Musik und Theater Bern in der Schweiz gegründet. Es sucht eine besondere Herausforderung in der Gestaltung von Programmen, die im Spannungsfeld zwischen den klassischen Streichquartett-Kompositionen und den Werken der Neuen Wiener Schule stehen. Das Amaryllis-Quartett gewann im April 2005 den 1. Preis beim Internationalen „Charles Hennen Concours“ in den Niederlanden.
Gustav Frielinghaus, geb. 1978, erhielt den wichtigsten Teil seiner Ausbildung von 1999-2003 bei Igor Ozim in Bern und schloss 2006 das Studium bei Thomas
Brandis in Lübeck ab.
Lena Wirth, geb. 1983, begann 2002 ihr Studium bei Jörg Hofmann in Freiburg und wechselte 2004 zu Albrecht Breuninger nach Karlsruhe. Sie wurde
Preisträgerin von „Jugend musiziert“ und unternahm als Konzertmeisterin in verschiedenen Jugendorchestern Reisen nach Australien und Kanada. Außerdem spielte sie 2005 in der Lucerne Festival Academy unter
Pierre Boulez.
Lena Eckels, geb. 1982, studiert seit 2001 bei Barbara Westphal in Lübeck. Im Sommer 2004 gewann sie den Förderpreis der Gesellschaft der westfälischen
Kulturarbeit und 2005 den Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/Österreich. Lena Eckels spielt eine Viola von Guo Maria del Bussetto, verliehen von der Deutschen Stiftung Musikleben aus dem Besitz des Bundes.
Der Schweizer Cellist Yves Sandoz, geb. 1980, begann 2000 sein Studium bei Reinhard Latzko in Basel. Er wurde Preisträger des Schweizer
Kammermusikwettbewerbs. Zudem erhielt er 2004 den Werkjahrpreis des Kantons Solothurn. Seit 2005 studiert Yves Sandoz bei Gustav Rivinius in Saarbrücken.
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